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Messe-Neuigkeiten

Hannover Messe verliert Besucher: Künftige Auflage verkürzt sich

Ein Roboter reicht auf der Hannover Messe einem Menschen eine Packung Müsli.

Die Hannover Messe schloss 2026 mit weniger Besuchern und wird kürzer. Die Landespolitik streitet über den künftigen Kurs.

Bekannte und etablierte Messen haben offensichtlich immer wieder ein Problem.
Mehr Infos bei Heise: https://www.heise.de/news/Hannover-Messe-verliert-Besucher-Kuenftige-Auflage-verkuerzt-sich-11272133.html

Die Motek in Stuttgart als Beispiel genannt, hat in den letzten 10 Jahren die Hälfte ihrer Besucherzahlen verloren, liegt nun bei nur noch 18.900 und die Ausstellerzahlen sind von knapp 1000 auf unter 500 abgerutscht.
Aufgrund von Ausstellerwünschen wird die Motek nun 2-jährig stattfinden, in geraden Jahren und wird um einen Tag gekürzt.
Ich bin gespannt, ob das neue Konzept hilfreich ist.
Was mich etwas erstaunt:
Weder der Messeveranstalter, noch die Aussteller sind interessiert, eine Messeberatung zu etablieren.
Denn nach 50 Messestandanalysen (etwa 10% der Ausstellerstände) und der Spiegelung eklatanter Fehlleistungen am Messestand, zeigte kein Unternehmen Interesse, seine Performance verbessern zu wollen.
Meine Überzeugung: Mit der Beachtung der 5-R-Methode vom Messe-Doktor würden viele Aussteller die Messe erfolgreicher abschließen und viele Fachkräfte wären motivierter die Messe zu besuchen.

Trotz Multikrisen: Ausstellende Unternehmen schwören auf ihre Messen

  • Wirtschaftsflaute und Geopolitik sorgen für leichte Zurückhaltung
  • Messe gehört zu den am höchsten bewerteten Marketing-Maßnahmen
  • Kongress der ausstellenden Wirtschaft in diesem Jahr in Köln

Berlin, 31. März 2026 | AUMA | gekürzte Claude-Fassung 

AUMA-Aussteller-Ausblick 2026/2027: Messebeteiligungen stabil, aber selektiver

Trotz wirtschaftlicher Flaute halten rund 59 % der befragten Unternehmen ihre Messebeteiligungen konstant. Die durchschnittliche Zahl der Beteiligungen sinkt leicht von 5,4 auf 5,1 – Aussteller setzen auf weniger, aber strategisch relevantere Messen.

97,5 % der Unternehmen betrachten Messen weiterhin als unverzichtbar; mit 77,5 % zählen sie zu den am höchsten bewerteten Marketinginstrumenten – gleichauf mit dem persönlichen Verkauf. Besonders hoch ist der Stellenwert in der Produktion (84,3 %), etwas geringer im Handel und bei Dienstleistungsunternehmen.

Größte Herausforderung bleiben steigende Kosten (64,1 %), gefolgt von erhöhtem Budgetdruck durch die angespannte Wirtschaftslage (54,5 %).

Basis: Befragung von 400 ausstellenden Unternehmen aus Deutschland, November 2025.

Deutsche Messewirtschaft fordert mehr Unterstützung der Politik in Bund und Ländern

  • Branche steht für Milliarden-Wertschöpfung in Deutschland

  • Prognos-Studie zu Effekten auf Jobs, Steuern und Investitionen veröffentlicht

  • Erste umfassende Erhebung seit 2018

Berlin, 3. März 2026 | 11,8 Milliarden Euro geben ausstellende Unternehmen für ihre Messeauftritte in einem durchschnittlichen Messejahr in Deutschland aus. Besucherinnen und Besucher von Messen hierzulande geben durchschnittlich 3,9 Milliarden Euro in dem Zeitraum aus. Hinzu kommen regelmäßige Investitionen von hiesigen Messegesellschaften in Infrastruktur und Energieeffizienz in Höhe von 140 Millionen Euro. Das zeigen vertiefende Zahlen der soeben veröffentlichten Studie „Der Messe-Effekt: Wertschöpfung, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit“ zur wirtschaftlichen Bedeutung der Messewirtschaft in Deutschland. Es ist die erste größere Erhebung dieser Art seit 2018. Erstellt wurde die Studie vom Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos im Auftrag des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA. 

Die Studie zeigt, dass die direkten Ausgaben und Investitionen von rund 15,9 Milliarden Euro weitere, indirekte wirtschaftliche Effekte in Höhe von 10,1 Milliarden Euro auslösen. Diese entstehen vor allem durch Zulieferbeziehungen. Noch einmal 3,9 Milliarden Euro Wertschöpfung entstehen entlang der Lieferkette, sogenannte induzierte Effekte. 

Zusammengenommen trägt die Messewirtschaft in Deutschland damit Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei. Die aktuelle Prognos-Studie zeigt zudem, dass in Deutschland wenigstens 280.000 Arbeitsplätze durch die Messewirtschaft gesichert werden. Neben der Messebranche selbst werden vor allem Jobs im Transportbereich, im Gastgewerbe sowie im Handel gesichert oder geschaffen.

  • Philip Harting, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA: „Die deutsche Messewirtschaft ist Schlüsselindustrie für die internationale Vernetzung und eine Exportförderung ersten Ranges. Deutschland ist Messeplatz Nummer 1 in der Welt. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden in Deutschland statt. Die Wirtschaftspolitik in Bund und Ländern muss den Messeplatz Deutschland stärken: Eine moderne und digitale Visa-Vergabe für unsere ausländischen Messegäste, eine Top-Verkehrsinfrastruktur sowie Messe-Förderprogramme, die einer führenden Exportnation gerecht werden, sind die Basis für die weltweite Spitzenposition.”

Ein durchschnittliches Messejahr sorgt zudem für 5,4 Milliarden Euro Steuereinnahmen für den Staat. Besonders der Bund profitiert mit allein knapp 2,4 Milliarden Euro, gefolgt von den Ländern mit gut 2,3 Milliarden Euro. Dafür sorgen vor allem die Einkommens- und Umsatzsteuer. An die Kommunen in Deutschland fließen durch das Messegeschäft rund 700 Millionen Euro an Steuergeld. 

Die Prognos-Studie basiert auf einer großangelegten Befragung von mehr als 33.700 Besucherinnen und Besuchern und von über 17.700 ausstellenden Unternehmen in Deutschland. Durchgeführt wurde sie zwischen September 2024 und Oktober 2025 bei 30 Messeveranstaltungen an zehn deutschen Messeplätzen. Sie steht repräsentativ für einen durchschnittlichen Messeturnus mit mehr als 1.800 Messeveranstaltungen über zwei Jahre. Nicht eingeflossen in die Erhebung sind wirtschaftliche Effekte durch Vertragsabschlüsse auf Messen.

Der AUMA ist der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., der Dachverband der deutschen Messewirtschaft. International wie national vertritt er die Interessen aller großen und mittleren Messegesellschaften Deutschlands, internationaler Veranstalter in Deutschland sowie der Verbände, welche Aussteller, Service-Unternehmen, kleine Messeveranstalter, Besucherinnen und Besucher vertreten.

Gleich 70 Messeplätze zwischen Nordsee und Bodensee machen das Messeland weltweit einmalig. Mit 3,25 Millionen Quadratmetern Hallenfläche stellt Deutschland allein ein Fünftel der europäischen und mehr als sieben Prozent der weltweiten Ausstellungsfläche. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden hierzulande statt. 65 Prozent der Aussteller und 35 Prozent der Fachbesucher aller Leitmessen kommen im Schnitt aus dem Ausland. Internationale, nationale und regionale Messen in Deutschland ziehen in Spitzenzeiten über 235.000 ausstellende Unternehmen und 16 Millionen Besucherinnen und Besucher an. 

Durch Messen in Deutschland werden wenigstens 280.000 Jobs gesichert. Die Messewirtschaft in Deutschland trägt Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro an wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei. Bund, Länder und Gemeinden nehmen 5,4 Milliarden Euro an Steuern durch Messen in Deutschland ein.